FWE Presse Archiv 2010
Hier klicken: Entscheidungshilfe durch Gutachten
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| Entscheidungshilfe durch Gutachten | Flensburger Tageblatt 12.10.2010 |
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Hier klicken: 750 Unterschriften gegen Disounter
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| 750 Unterschriften gegen Disounter | Flensburger Tageblatt 23.07.2010 |
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Hier klicken: Bald ein neuer Arzt für die verweiste Praxis?
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| Bald ein neuer Arzt für die verweiste Praxis? | Moin Moin 28.07.2010 |
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Hier klicken: Anbau an die Eichenbachschule
FLENSBURGER TAGEBLATT
16. Juli 2010 | Von rth
Anbau an die Eichenbachschule
Ausführlich informierte Architekt Joachim Hansen, Busdorf, den Amtsausschuss auf seiner letzten Sitzung über die mit Schule und Verwaltung abgestimmte Erweiterungsplanung für die Eichenbachschule in Eggebek. Konzipiert ist ein zweigeschossiger Anbau an den bestehenden Grundschultrakt auf dem Grundstück des Thingplatzes der Gemeinde. Der Anbau wird etwa die Hälfte der Thingplatzfläche in Anspruch nehmen, seinen Charakter und seine Funktion als Dorfmittelpunkt und Veranstaltungsplatz soll er aber weiterhin für die Gemeinde Eggebek behalten können. Mit diesem Anbau werden sechs neue Klassenräume mit jeweils etwa 63 Quadratmeter Größe und drei Gruppenräume (jeweils etwa 20 Quadratmeter ) neu geschaffen. Damit werde die Eichenbachschule als Grund- und Regionalschule durchgängig zweizügig mit einem umfangreichen und für die konzeptionelle Arbeit notwendigen zusätzlichen Gruppenraumangebot zukunftsfähig ausgestattet, hieß es.
Die Südseite des Baukörpers zum Schulsportplatz hin wird mit einer großflächigen Glasfassade versehen, um Helligkeit und solare Wärme in das Gebäude zu holen. Damit verbunden wird eine Zwangsentlüftung des Gebäudes in Verbindung mit einer Erdwärmeanlage auf dem Thingplatz geschaffen. Durch dieses Konzept würden die Energiekosten für diesen Neubau extrem niedrig gehalten werden können, wurde betont. Bereits in diesen Sommerferien wird als weiterer Teil dieser Maßnahme eine Vergrößerung des Lehrerzimmers und des Verwaltungstrakts im Altbau vorgenommen. Sämtliche Aufträge konnten auf der Grundlage des Ausschreibungsergebnisses an Firmen aus der Region vergeben werden. Da in diesem Jahr ausnahmsweise aufgrund des starken Anmeldeverhaltens drei fünfte Klassen eingerichtet werden mussten, wird der Musikunterricht bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus im Sommer nächsten Jahres in den Räumlichkeiten des angrenzenden Pastoratsgebäudes stattfinden.
Amtsvorsteher Edgar Paulsen bedankte sich für diese Möglichkeit bei der Kirchengemeinde Eggebek-Jörl. Mit einem Überschuss von 135 263 Euro konnte das Haushaltsjahr 2009 beim Amt Eggebek abgeschlossen werden. Das ging aus den Ausführungen des Leitenden Verwaltungsbeamten Klaus-Dieter Rauhut hervor. Weiter informierte sich der Amtsausschuss über die im Amtsgebiet laufenden Investitionsvorhaben. Aus dem Konjunkturpaket des Bundes werden insgesamt sechs Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von etwa 2,5 Millionen Euro in den Gemeinden durchgeführt, wofür insgesamt 1,7 Millionen Euro Zuschussmittel angeworben werden konnten. Zusätzlich werden die Kindertagesstätten in Wanderup, Langstedt und Jörl um jeweils eine Krippengruppe erweitert. Die Gesamtinvestitionen hierfür belaufen sich auf 800 000 Euro, wovon 500 000 Euro aus dem Bundesprogramm finanziert werden.
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| Anbau an die Eichenbachschule |
Flensburger Tageblatt 16.07.2010 |
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Hier klicken: Kaufmann bangt um seine Existenz
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| Kaufmann bangt um seine Existenz | Flensburger Tageblatt 03.07.2010 |
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Hier klicken: Nächste Runde im Eggebeker Arztstreit
FLENSBURGER TAGEBLATT
23. Juni 2010 | 06:19 Uhr | Von Sven Windmann
Medizinische Versorgung gefährdet - Nächste Runde im Eggebeker Arzt-Streit
Die einzige Ärztin in Eggebek will wegziehen. Auf die schwierige Situation der Praxis reagierte die Gemeinde nicht. Werben mit dem Arztstandort will sie aber schon. Der Wegzug der Ärztin aus Eggebek entwickelt sich immer mehr zu "einer brisanten Geschichte." Das sagt nicht nur Stefan Andresen, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde, sondern auch die Ärztin selbst. "Im Ort schlagen die Emotionen hoch, einige Leute sind regelrecht erschüttert darüber, dass wir weggehen", sagt Marion Weinhold, die Eggebek nach knapp elf Jahren in einer Woche in Richtung Tönning verlassen wird. Geräuschlos geschieht das allerdings nicht. Im Gegenteil: Der Rückzug der einzigen Ärztin im Ort sorgt für Streitigkeiten zwischen den Lokalpolitikern. Insbesondere Bürgermeister Reinhard Breidenbach musste sich die Kritik von seinem Stellvertreter gefallen lassen, nicht gehandelt zu haben, um Weinhold zum Bleiben zu bewegen oder sich zumindest in der Nachfolger-Frage zu engagieren (wir berichteten).
Jetzt schlagen Marion Weinhold und ihr Mann Michael in dieselbe Kerbe. "Der Bürgermeister darf es sich als Verdienst an seine Wand heften, dass Eggebek bald ohne Ärztin dasteht", sagt Michael Weinhold, der für die Buchhaltung der Praxis zuständig ist. Seine Frau habe bereits vor zwei Jahren "mehrfach" auf die schwierige Situation der Praxis aufmerksam gemacht, mehr als 20 Prozent Einbußen habe man seit der Gesundheitsreform hinnehmen müssen. Breidenbach habe daraufhin den Vorschlag unterbreitet, dass die Gemeinde monatlich einen Mietzuschuss von 1000 Euro gewähren könnte.
"Ich habe die Warnsignale gehört" "Davon haben wir im Anschluss aber nichts mehr gehört", sagt Weinhold, der sich
deshalb noch einmal an Stefan Andresen gewandt und ihm "intimste Einblicke in die Finanzlage der Praxis" gewährt habe. Andresen wiederum habe danach, wie er selbst bestätigt, einen Antrag zur finanziellen Unterstützung der Ärztin formuliert. Dieser sei sowohl im Finanzausschuss als auch im Gemeinderat Thema gewesen. "Es war aber schnell klar, dass es keine Mehrheit dafür geben würde, also wurde gar nicht erst darüber abgestimmt", sagt Andresen. Auch der Bürgermeister habe keine Zustimmung zu diesem Antrag signalisiert. "Ich habe damals die Warnsignale gehört, die andere anscheinend nicht wahrnehmen wollten", sagt Andresen rückblickend, während sich Breidenbach nicht mehr zu dem Thema äußern möchte: "Wir klären das unter uns und sehen, ob es in Zukunft noch einen Arzt in Eggebek geben wird." Das ist derweil äußerst fraglich. "Ich gehe stark davon aus, dass der bislang einzige Interessent nicht unsere Nachfolge antreten wird", sagt Michael Weinhold. Und selbst wenn jemand den Arztsitz der Weinholds erwerben sollte, heißt das nicht, dass er eine Praxis auch vor Ort eröffnen muss. Denn lokalgebunden ist der Sitz nicht. Das bestätigt auch Esther Rüggen von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV): "Eggebek steht bei der Neuvergabe der Stelle im Wettbewerb zu allen Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg."
Zudem macht sie darauf aufmerksam, "dass ein Arzt im Ort auch ein Standortfaktor ist." Immer mehr Gemeinden würden das erkennen und Ärzte unterstützen. "Das ist wie Wirtschaftsförderung. So etwas muss eine Gemeinde nicht tun, kann sie aber", sagt Rüggen. "Auch Eggebek wirbt damit, dass ein Arzt vor Ort ist, tut aber nichts dafür, ihn zu halten", sagt Michael Weinhold dazu. In Tönning, "wo wir uns sehr willkommen fühlen", werden die Weinholds jetzt einen Neuanfang starten. Zwei Angestellte werden auch dort noch für sie arbeiten, auch zahlreiche Patienten wollen in Zukunft den Weg dorthin auf sich nehmen. Der Rest der 2500 Eggebeker muss hoffen, von den Ärzten in den Nachbarorten aufgenommen zu werden.
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| Nächste Runde im Eggebeker arztstreit |
Flensburger Tageblatt 23.06.2010 |
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Hier klicken: Streit in Eggebek um Arztsitz
FLENSBURGER TAGEBLATT
17. Juni 2010 | 04:10 Uhr | Von wim
Streit in Eggebek um den Arztsitz
Dicke Luft in Eggebek: Es geht um den Wegzug der einzigen Ärztin im Ort, die vakante Nachfolge und insbesondere um "unterschiedliche Definitionen von Handlungsbedarf". Davon zumindest spricht Stefan Andresen, stellvertretender Bürgermeister und Finanzausschussvorsitzender. Der hatte sich in den vergangenen Tagen öffentlich über Bürgermeister Reinhard Breidenbach beklagt. Dieser habe bereits seit Jahren gewusst, dass die einzige Ärztin im Ort, Marion Weinhold, einen Wegzug aus Eggebek erwog. In den vergangenen Wochen wurde das Thema dann konkreter.
Zum 30. Juni wird Weinhold ihre Praxis aufgeben. "Trotzdem hat der Bürgermeister nicht gehandelt. Dabei hätte man sich frühzeitig um eine Lösung, etwa in der Nachfolger-Frage, kümmern können", sagt Andresen, der nun befürchtet, dass die Gemeinde in Zukunft ohne Arzt dasteht. Breidenbach, der zuletzt zwei Wochen im Urlaub weilte, weist die Vorwürfe seines Stellvertreters derweil zurück. "Da ist nichts dran, im Gegenteil", sagt er und fügt an, "sehr erstaunt" zu sein vom Vorpreschen Andresens. Erst am 26. Mai habe er während einer Sitzung im Rathaus vom endgültigen Rückzug der Ärztin erfahren - genau zwei Tage vor seinem Urlaub. "Da haben wir gemeinsam Handlungsbedarf festgestellt und Herr Andresen sollte sich während meiner Abwesenheit damit befassen", sagt der Bürgermeister.
In diesen zwei Wochen hat sich An dresen dann tatsächlich verstärkt des Themas angenommen - und Breidenbach öffentlich den Schwarzen Peter gegeben. Während eines Einwohnertreffs der Freien Wählergemeinschaft Eggebek (FWE) sprach deren Mitglied An dresen "von einer großen Verunsicherung der Bevölkerung" und forderte vom Bürgermeister, dass dieser sich nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub "gegenüber den Eggebekern verantworten" müsse. Die Ärztin habe ihm glaubwürdig versichert, dass sie dem Bürgermeister bereits vor Jahren mitgeteilt habe, ihre Praxis aus wirtschaftlichen Gründen aufzugeben - es sei denn, die Gemeinde würde sie finanziell entlasten. Diese Aussage bestreitet Breidenbach nicht. Im Gegenteil: "Im Februar dieses Jahres stand das Thema sogar auf der Tagesordnung einer Gemeindevertretersitzung. Damals wurde beschlossen, dass die Gemeinde die Ärztin nicht unterstützen wird", sagt der Bürgermeister. Diesen Beschluss habe Stefan Andresen der Medizinerin mitgeteilt. Danach habe man zu dem Thema nichts mehr gehört - bis eben zum 26. Mai. Wie es mit der ärztlichen Versorgung in Eggebek nun weiter geht, steht derweil noch in den Sternen.
Bislang ist nicht gesichert, dass auch nach dem 30. Juni ein Allgemeinmediziner ortsansässig ist. Zuständig für die Nachbesetzung der vakanten Stelle ist die Kassenärztliche Vereinigung. Die hat die Stelle offiziell ausgeschrieben, und es gibt auch einen Bewerber. Der möchte laut Breidenbach zwar nicht die bisherige Arztpraxis übernehmen, ist aber an einem ehemaligen Bundeswehrgebäude im Gewerbegebiet als möglichen Praxistandort interessiert. "Dort würden Amt und Gemeinde auch helfend eingreifen, wenn sich der Bewerber für Eggebek entscheiden sollte", sagt der Bürgermeister.
So könnten etwa notwendige Arbeiten an der Außenfassade und einem Treppenaufgang des Gebäudes übernommen werden. "Erzwingen können wir nichts, aber ich bin optimistisch, dass wir auch in Zukunft einen Arzt in Eggebek haben werden", sagt der Bürgermeister. Und auch Stefan Andresen hat "ein gutes Gefühl". Noch allerdings hat sich der Bewerber, der aus Dithmarschen stammt und zurzeit in Mecklenburg- Vorpommern arbeitet, nicht entschieden.
Sollte er am Ende absagen, könnte Eggebek seinen Arztsitz tatsächlich verlieren, denn der Planungsbereich der KV ist nicht allein auf die Gemeinde beschränkt. Dementsprechend könnten sich auch die Nachbarorte Hoffnungen auf die Ansiedelung eines Mediziners machen. Dann müssten sich die rund 900 Patienten, die zurzeit in der Kartei der Eggebeker Ärztin stehen, in Zukunft auf weitere Wege einstellen.
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| Streit in Eggebek um Arztsitz |
Flensborg Tageblatt 17.06.2010 |
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Hier klicken: Eggebek droht verlust des Arztsitzes
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| Eggebek droht verlust des Arztsitzes | Flensborg Avis 12.06.2010 |
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Hier klicken: Eggebek: Hoffnung auf sachliches Miteinander
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| Gemeinderat Eggebek: Hoffnung auf sachliches Miteinander | Flensburger Tageblatt 12.03.2010 |
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Hier klicken: Düstere Aussichten für Finanzen
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| Düstere Aussichten für Finanzen |
Flensburger Tageblatt 06.03.2010 |
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